Taschenfederkernmatratzen
Taschenfederkernmatratze - Taschenfederkernmatratzen
Bei Taschenfederkernmatratzen sind die einzelnen Federn in Stofftaschen eingenäht, die wiederum locker miteinander verklebt oder verklammert sind. Durch diese Kammernkonstellation geben nur die Federn nach, die tatsächlich belastet werden. Der Rest der Taschenfederkernmatratze bleibt stabil, was für gesunden Schlaf sehr förderlich ist. Die noch flexiblere Version der Taschenfederkernmatratzen hat Tonnentaschen, bei denen die Federn eine bauchige Form haben. Auch wenn sie wegen ihrer aufwändigen Konstruktion etwas teuerer in den Anschaffungskosten sind, behalten sie lange ihre Form und sind sehr robust. Der Bezug ist oft abnehmbar und bis 60 Grad waschbar, damit ist die Matratze auch für Allergiker geeignet. Etwa viermal im Jahr sollte die Taschenfederkernmatratze gewendet werden, um sie gleichmäßig zu nutzen. Zweimal im Jahr empfiehlt es sich die Taschenfederkernmatratze mit einem Anti-Milben-Spray zu besprühen und man sollte sie jeden Monat von beiden Seiten gründlich absaugen. Schaumstoff dient als Rahmen für die Federn, die Taschenfederkernmatratzen unterscheiden sich nach der Anzahl der Federn und der Härtegrade.Einige haben auch Zonen mit unterschiedlichen Härtegraden. Bei dem passende Latternrost zur Matratze liegen die einzelnen Latten ca. 3cm auseinander, so wirkt die Punktielastizität am besten und das Körpergewicht kann sich gut verteilen. Durch die Hohlräume in der Taschenfederkernmatratze ist für eine optimale Luftzirkulation gesorgt, ohne dass sie an Stützkraft verliert. Taschenfederkernmatratzen haben oft über 450 Federn und diese sind für die beste Unterstützung im Bereich der Lendenwirbel stärker als im Schulterbereich. Einige Modelle sind komplett recyclebar und metallfrei. Die Wahl des richtigen Härtegrades ist abhängig vom Körpergewicht und der Größe, doch die Qualität einer Taschenfederkernmatratze ist einfach überzeugend und diese hat sie schon in vielen Belastungstests unter Beweis gestellt.
